Alternativ-Text

offline

Öffentliche Ausschreibung des Hebebühne e.V. Wuppertal für das Ausstellungsprojekt „offline“.
Bewerben bis zum 15. September 2017.

Durchführungsort
Hebebühne e.V., Mirker Straße 62, 42105 Wuppertal

Durchführungszeitraum
Oktober 2017 bis Februar / März 2018 (genaue Termine nach Absprache)

Was?
Vier verschiedene Positionen bekommen die Möglichkeit, ihre Arbeit(en) ca. einen Monat lang in den Räumlichkeiten und im Außenbereich des hebebühne e.V. in Wuppertal zu präsentieren / zu verwirklichen.

Teilnahmebedingungen
Grundsätzlich ist die Bewerbung um eine Ausstellung ohne jegliche Einschränkungen möglich.
Keine Altersbegrenzung, keine örtliche Begrenzung, keine thematischen Vorgaben.
Das eingereichte Projekt muss aber auf die örtlichen Begebenheiten Rücksicht nehmen oder sollte sogar darauf zugeschnitten sein (weitere Informationen s. unten).
Bevorzugt werden professionelle Künstler*innen und Kunststudent*innen aller Sparten, auch Künstlergruppen.

Bewerbung bis zum 15. September per E-Mail an offline@hebebuehene-ev
Beinhalten sollte diese:

  1. Konzept, Vision, Idee und evtl. Titel zur Ausstellung (max. 2 DIN A4-Seiten Text plus Bildmaterial als PDF)
  2. Name/n der Künstler*innen/ der Künstlergruppe
  3. Kontakt
  4. Kurzinfo zur künstlerischen Biografie
  5. Umfang und technische Anforderungen der Arbeit

Das Mitsenden von Anhängen bis max. 5 MB, von weiteren Links oder, falls größere Dateien geschickt werden, per Dropbox oder WeTransfer ist möglich.

Zur Vision von Offline
Der hebebühne e.V. gilt seit 2009 als die feste Ausstellungsinstitution im aufstrebenden Kreativcluster Quartier Mirke in der Wuppertaler Nordstadt.
Längjährige Tätigkeiten im Ausstellungswesen, die Zugehörigkeit zum Utopiastadt Campus und die Lage des hebebühne e.v. unmittelbar an der Nordbahntrasse verschaffen dem hebebühne e.v. große Aufmerksamkeit als Ausstellungsort.
In den Wintermonaten sind die Innenräume des Kunstvereins hebebühne e.V. – beherbergt in einer alten, unbeheizten Tankstelle – für den normalen Ausstellungsbetrieb kaum nutzbar.
Die Außenflächen des Gebäudes, sowie die von Außen einsehbaren Räume mit teilweise großen Fensterflächen bieten großzügige Installations- und Projektionsflächen, welche auch in der kalten Jahreszeit künstlerisch ausgezeichnet genutzt werden können und sollen.
Die eingereichten Konzepte sollen sich mit eben diesen Außen- und/oder von Außen einsehbaren Flächen – ob von Innen oder von Außen bespielt – beschäftigen.
Besonders geeignet sind dementsprechend Bewerbungen aus den Bereichen Licht- / Klang- und Videoinstallation, grundsätzlich sind jedoch auch aus jedem anderen Genre Bewerbungen möglich.
Falls es sich bei den Ausstellungsobjekten um Installationen / Projektionen / Spiegelungen etc. handelt, sollen diese vom frühen Abend (17.00 / 18.00 Uhr) bis maximal 22.00 Uhr beleuchtet bzw. im Betrieb sein.
Dem Künstler/Der Künstlerin/Dem Künstlerkollektiv kann durch Fördermittel des bergischen Kulturfonds eine Aufwandsentschädigung von 200 Euro zur Verfügung gestellt werden. Werbematerial wird vom Verein erstellt, je nach Bedarf kann Equipment und Know-How vom Verein gestellt oder auswärtig nach Absprache geliehen werden. Dem Künstler/Der Künstlerin/Der Künstlergruppe entstehen keine weiteren Kosten.
Es werden, aufgrund der im Winter ungemütlichen Räumlichkeiten, keine öffentliche Vernissagen stattfinden können.
Während der gesamten Laufzeit wird über verschiedene Kanäle auf die Ausstellung aufmerksam gemacht und darüber berichtet.
Die Exponate können leider nicht versichert werden.

Zusatz zu den Begebenheiten vor Ort
Die nutzbaren Flächen bestehen zum einen aus den zwei Dächern von Hauptgebäude (links) und Halle (rechts). Diese sind von der Wiesenstraße sowie von der Nordbahntrasse, die unmittelbar hinter der Hebebühne entlang führt, gut sichtbar. Die Dächer sind gewichtsmäßig nur bedingt belastbar. Hinzu kommen die großen Glasflächen, die zur Mirker Straße zeigen: Von links nach rechts der Lagerraum, mit schmalem, aber hohen Fenster. Daran anschließend befinden sich drei hohe Fenster plus eine Glastür vom Eingangsraum. Nochmal daneben befindet sich ein hohes Fenster, das vom Thekenraum nach Außen geht. Darüber hinaus gibt es die Werkstatthalle, dessen Tor nach vorne heraus aus semitransparentem (licht-, aber nicht blickdurchlässigem) Milchglas besteht. Die rechte Seite der Halle besteht zum großen Teil aus einer Glasbausteinfläche. Ebenso können die Hauswände von vorne und eingeschränkt von drei weiteren Seiten bespielt werden.
Vor dem Gebäude befindet sich eine große, ebenfalls nutzbare, mit Kies bedeckte Fläche. Direkt neben dem Gebäude führt eine kleine Treppe auf die Nordbahntrasse und das teilweise bewachsene, aber nutzbare Gelände direkt hinter dem Vereinsgebäude.

Viele weitere Bilder von den Räumlichkeiten des hebebühne e.V. sind zu finden unter www.hebebuehne-ev.de.

Jury
Bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Die Jury wird voraussichtlich aus vier qualifizierten, dem Kunst- und Kulturbereich zugehörigen und aus dem gesamten Bundesgebiet stammenden Personen bestehen. Die Jury wird innerhalb der nächsten Wochen auf der homepage www.hebebuehne-ev/offline veröffentlicht.

Kontakt
offline@hehebuehne-ev.de

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