Alternativ-Text

offline

„offline“. Ein Ausstellungsprojekt des Hebebühne e.V. Wuppertal
Winter 2017/2018

Brrrrr. Aufgrund klimatischer Bedingungen sind die Räumlichkeiten des Kunst- und Kulturvereins Hebebühne e.V. im Winter stets unbespielt und dunkel geblieben.
Viel zu schade, dachte sich eine Gruppe aktiver Vereinsmitglieder und hat das Projekt „offline“ ins Leben gerufen.
Im Herbst diesen Jahres wurden mittels einer deutschlandweiten Ausschreibung Künstler gesucht, die sich mit einer Idee bewerben konnten:
Wie kann man die Räume, die Flächen rund um das Gebäude und das Gebäude an sich, als Platform oder Leinwand nutzen und den Kunstverein zum Kunstobjekt machen?
Ohne frierende Vernissagen, beschlagene Scheiben, sich wellende Bilder, stinkenden Ofen.
Auf diese Aufforderung trudelten viele, durchweg qualitativ hochwertige, Ideen in das Postfach von offline@hebebuehne-ev.de.
Umso schwieriger war die Auswahl von vier Postionen die in den Wintermonaten, von Dezember bis März, gezeigt werden sollen. Bei der Auswahl wurde das Offline Team von zwei unabhängigen, erfahrenen Künstlern unterstützt, die jedoch den Ort und die Vorraussetzungen gut kennen: Nazgol Emami und Sebastian Gimmel. Eine großer Dank an dieser Stelle!

Die Ausgewählten Kunstschaffenden zeigen ihre Arbeiten jeweils einen Monat lang, diese sind unabhängig von Öffnungszeiten vor Ort bestaunt und erfahren werden.

Dezember:
Boohri Park Künstlerin aus Dresden zeigt ihre Arbeit „Domestic Landscape“.

Januar:
Die Künstlerinnen Anne Euler und Tina Van de Weyer, aus Offenbach und Bonn zeigen das gemeinsames Projekt „Catch – Shoot – Release“.

Februar:
Pierre-Carles Flipo, Künstler aus Düsseldorf, zeigt Arbeiten aus der Reihe „Plaster by fire“.

März:
Die Künstlerin Pauline Debrichy aus Wien, zeigt die Arbeit „Axis of Symmetry“

Ermöglicht wird dieses Projekt durch die finanzielle Unterstützung des bergischen Kulturfonds und den Wuppertaler Stadtwerken.

 

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